Die kassenmedizinische Behandlung,

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Die meisten Menschen in Deutschland sind Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse. Gesetzliche Krankenkassen werden durch lohn- und einkommensbezogene Beiträge finanziert.

Früher reichten diese Beiträge aus, um eine solide medizinische Behandlung aller Bürger zu sichern.

Doch die Medizin macht rasche Fortschritte. Auf der anderen Seite aber sind die Löhne und Einkommen eher gesunken. Viele sind arbeitslos. Der Anteil der älteren Menschen steigt.

Für Wirtschaft und Politik sind Ausgaben für die Gesundheit der Menschen nichts weiter als ein lästiger Kostenfaktor.
Während sich die Gewinne der deutschen Unternehmen im internationalen Vergleich durchaus sehen lassen können, hat sich –politisch gewollt- in der Kassenmedizin das Diktat strikter Sparsamkeit etabliert.

Hinter dem Vorwand der „Hebung von Wirtschaftlichkeitsreserven“ und der „Förderung des Wettbewerbs“ verbirgt sich eine zunehmende Rationierung von Gesundheitsleistungen.

Deshalb steht „kassenmedizinische Behandlung“ lange nicht mehr für „optimale medizinische Therapie“.

Ihr Kassenarzt befindet sich in einem ständigen ethischen Konflikt zwischen dem, was er für Sie als Patient tun könnte und dem, was er für Sie als Kassenmitglied tun darf.

Noch schwieriger ist die Situation für den Facharzt:

Der Hausarzt ist die erste Anlaufstelle für alle akut erkrankten Patienten. Erst, wenn die hausärztliche Behandlung nicht den gewünschten Erfolg zeigt, wird eine fachärztliche Behandlung in Erwägung gezogen.

Somit hat der Facharzt überwiegend schwierige und chronische Krankheiten zu versorgen. Paradoxerweise stellen die Krankenkassen aber für die fachärztliche Versorgung noch weniger Geld zu Verfügung als für die hausärztliche Behandlung!

Aber es gibt einen Ausweg, der allen Kassenpatienten offen steht:



Die privatmedizinische Behandlung,

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Bei der privatmedizinischen Behandlung haben Arzt und Patient einen wesentlichen größeren Spielraum. Die Behandlung unterliegt keinen eng gefassten kassenrechtlichen Vorschriften, sondern orientiert sich am Stand der medizinischen Wissenschaft.

Ihr Vorteil: jeder Kassenpatient kann sich privatmedizinisch behandeln lassen!

Kein Kassenpatient muss sich mit dem Leistungsangebot seiner gesetzlichen Krankenkasse zufrieden geben.

Auch Kassenpatienten können Nutzen aus dem Fortschritt der medizinischen Wissenschaft ziehen!

Hierzu bestehen zwei Möglichkeiten:

1. Sie wählen die Kostenerstattung.

Der Gesetzgeber hat allen Kassenpatienten die Möglichkeit eingeräumt, bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse einen Antrag auf Kostenerstattung zu stellen. Danach tritt der Kassenpatient als Privatpatient auf. Er erhält von seinem Arzt eine Honorar-Rechnung auf der Basis der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte). Die Krankenkasse erstattet dieses Honorar bis zur Höhe des kassenmedizinischen Behandlungssatzes. Für die verbleibende Deckungslücke empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung für ambulante medizinische Behandlung.

2. Sie schließen direkt hier in der Praxis einen privaten Behandlungsvertrag für solche medizinische Leistungen, die über das Kassenangebot hinausgehen.

Bitte bedenken Sie:

Die gesetzlichen Krankenkassen stehen nur für „notwendige, wirtschaftliche und ausreichende“ Behandlungsmaßnahmen ein.

Was darunter zu verstehen ist, wird nicht von praktizierenden Ärzten definiert; die Entscheidung hierüber trifft der so genannte „Gemeinsame Bundesausschuss“, ein Gremium von Wissenschaftlern und Kassenfunktionären.

Die Entscheidungen dieses Ausschusses sind in Fachkreisen umstritten.

Denken Sie, dass Ihre gesundheitlichen Interessen bei Kassenfunktionären und deren Beratern am „grünen Tisch“ gut aufgehoben sind?

Aber zum Glück haben Sie ja die Möglichkeit, mit Ihrem Arzt einen privaten Behandlungsvertrag über solche medizinischen Maßnahmen abzuschließen, die nicht im Leistungsangebot Ihrer gesetzlichen Krankenkasse vorgesehen sind.

Nutzen Sie die ganze Bandbreite der medizinischen Wissenschaft!
Fragen Sie gezielt nach ergänzenden und alternativen Behandlungmöglichkeiten!



Die schulmedizinische Behandlung,

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Unter schulmedizinischer Behandlung versteht man Therapien, wie sie an den Universitäten gelehrt werden.

Schulmedizinische Behandlungskonzepte orientieren sich an stark wirkenden chemischen Medikamenten und physikalischen Behandlungsmethoden wie Röntgenstrahlen, sowie Operationen.

Schulmedizinische Therapiemaßnahmen wirken stark auf den stofflichen Teil des Organismus ein.
Dies führt im Allgemeinen zu einer –durchaus erwünschten! – Linderung von Krankheitszeichen (Symptomen).

Bei akuten oder sogar lebensbedrohlichen Krankheiten ist die Schulmedizin unverzichtbar. Nur mit ihrer Hilfe lassen sich Funktionsstörungen überbrücken, bis der körpereigene Heilungsprozess abgeschlossen ist.

So heilt zum Beispiel ein Knochenbruch von ganz alleine; aber nur mit Hilfe schulmedizinischer Behandlung (innere Schienung mit einer Metallplatte oder äußere Schienung mit Gipsverband) kann der Heilungsprozess so ablaufen, dass keine Funktionsstörungen (Fehlstellungen) zurückbleiben.

Schulmedizin ist also dort gut und richtig, wo eine Erkrankung ganz überwiegend den grobstofflichen, materiellen Aspekt des menschlichen Körpers betrifft.

Deshalb bieten wir Ihnen in unserer Praxis das gesamte nicht-operative schulmedizinische Spektrum der Hals-Nasen-Ohren Heilkunde an.

Ganz gleich, ob man sich für eine schulmedizinische oder alternativmedizinische Behandlung entscheidet: stets sollte eine solide schulmedizinische Untersuchung die Grundlage der Therapie sein!

Die HNO-fachärztliche, schulmedizinische Diagnostik und Therapie ist mit Einschränkungen (Budgets, Regelleistungsvolumen) im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten.



Die alternativmedizinische Behandlung,

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Die Erfolge der Schulmedizin bei der Behandlung akuter Krankheiten haben dazu geführt, dass heute eigentlich niemand mehr an den Folgen einer akuten Infektion sterben muss.

Während noch vor einigen Jahrzehnten Lungenentzündungen, Blinddarmentzündungen oder Verletzungen die Todesursachenstatistiken beherrschten, stehen heute chronische Krankheiten im Vordergrund.
Im Gegensatz zu früher leiden die Menschen heute viel häufiger an Krebserkrankungen, Herz-Kreislaufleiden, Stoffwechselstörungen, Allergien und chronisch entzündlichen Krankheiten der Atemwege und des Verdauungstraktes.

Diesen chronischen und chronisch wiederkehrenden Krankheitszuständen steht die Schulmedizin vergleichsweise hilflos gegenüber. Sie vermag zwar –wie bei den akuten Krankheiten- die Symptome zu unterdrücken. Da aber bei chronischen Krankheiten der körpereigene Heilungsprozess grundsätzlich gestört ist, treten die alten Beschwerden bei Absetzen der Schulmedizin sofort wieder auf.

So werden die Symptome einer chronischen Nebenhöhlenentzündung auch nach dem fünften oder sechsten Antibiotikum zurückkehren und schließlich auf gar kein Antibiotikum mehr reagieren.

Hier ist ein radikales medizinisches Umdenken erforderlich!

Bei der Behandlung chronischer Erkrankungen müssen wir uns von der materiellen, chemischen Sichtweise des Organismus lösen.

Doch wie stets, werden die neuen Ideen zunächst belächelt, dann bekämpft, ehe sie sich durchsetzen und Eingang in das allgemeine Denken finden.

So werden die hier dargestellten alternativ medizinischen Konzepte von der Schulmedizin derzeit (noch) abgelehnt, obgleich sie in der täglichen Praxis oft erstaunliche Erfolge vorzuweisen haben.

Schon Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, hatte nämlich erkannt, dass es in jedem Lebewesen eine Art „inneren Arzt“ gibt, der durch eine Regulationsantwort des Organismus dafür sorgt, dass dieser automatisch zu seinem Gleichgewicht und damit zur Gesundheit zurückfindet..

Heute –im Computerzeitalter- würde man in diesem Zusammenhang von „Software“ oder einem Programm sprechen, das den materiellen Teil des Organismus steuert..

Auf jeden Fall hat jeder schon einmal einen solchen „automatischen“ Heilungsverlauf erlebt: kleinere Wunden verheilen ohne Behandlung, oder auch ein Schnupfen kann ohne Medizin vollkommen verschwinden.
Chronische Krankheiten sind also dadurch gekennzeichnet, dass unser körpereigenes Selbstheilungsprogramm nicht „anspringt“.

Genau hier liegen die Stärken alternativheikundlicher Methoden: sie erforschen zunächst die Ursachen für die ausbleibende Selbstheilung und beseitigen dann in einem zweiten Schritt diese Heilungsblockaden.

Die Alternativheilkunde (manchmal auch „Regulationsmedizin“, „Biophysikalische Informationstherapie“, „Feinstoffliche Medizin“ oder „Komplementärmedizin“ genannt) arbeitet also –bei aller Unterschiedlichkeit ihrer einzelnen Methoden- immer nach demselben Prinzip: sie gibt dem Körper geeignete Anstöße, sich selbst gesund zu machen.

Genau dieses Prinzip erklärt auch, warum die Alternativmedizin frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist:

Heilung erfolgt nur, wenn die naturheilkundliche Maßnahme eine Regulationskaskade im Körper selbst in Gang setzt.

Anderenfalls geht der heilende Impuls ins Leere und es passiert ganz einfach – nichts. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch vom Resonanzprinzip oder der Bioresonanz. Freiheit von Nebenwirkungen bedeutet freilich nicht, dass der Patient nichts von der Behandlung spürt.

Im Gegenteil:

bei einer erfolgreichen regulationsmedizinischen Behandlung spüren die Patienten fast immer bestimmte Veränderungen. Das hat aber nichts mit „Nebenwirkungen“ wie bei chemischen Medikamenten zu tun. Vielmehr handelt es sich um „Heilreaktionen“, die Arzt und Patient anzeigen, dass der Gesundungsprozess in Gang gekommen ist.

So beobachtet man oft eine paradoxe Verschlimmerung der Beschwerden, was man die „Erstverschlechterung“ nennt. Die Erstverschlechterung ist aber zumeist milde und deutet an, dass sich der Organismus bewusst mit seinem Problem auseinandersetzt.

Auch Hautausschläge oder Veränderungen der Harn- und Stuhlausscheidungen werden beobachtet.

Wir sprechen vom „Ausleitungsgeschehen“: der Körper stößt seine Krankheit quasi über die Körperoberflächen (Haut, Schleimhaut, Darm, Niere, Blase) aus.

Bisweilen treten auch alte, längst vergessene Krankheiten für kurze Zeit und in milder Form wieder auf. Der Körper „spult“ eine frühere gesundheitliche Fehlentwicklung zurück, um einen neuen, besseren Ansatz zur Heilung zu finden.

Diese und weitere Gesetzmäßigkeiten im Heilungsverlauf hat der Homöopath Constantin Hering schon vor 150 Jahren aufgedeckt. Seither spricht man von den „Hering`schen Heilungsgesetzen“. Sie gelten übrigens nicht nur für die Homöopathie, sondern für alle regulationsmedizinischen Behandlungsverfahren.



Homöopathie

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Die Homöopathie ist die „europäische“ Methode der Regulationsmedizin. Die homöopathische Behandlung erfolgt mit Arzneizubereitungen, die sorgfältig nach den Krankheitserscheinungen ausgewählt werden, die der Patient schildert. Die Befragung des Patienten durch den Arzt folgt einem komplizierten Regelwerk und kann –je nach Schwere des Falles- eine ganze Stunde und länger dauern.

Durch die homöopathische Zubereitungsmethode der Arznei („Potenzieren“) wird der materiell-chemische Anteil der Ausgangssubstanz von seinem energetisch-informationellen (dem eigentlich wirksamen) Anteil getrennt. Deshalb treten bei der homöopathischen Behandlung niemals unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen auf, wohl aber Heilreaktionen wie oben beschrieben.

Am bekanntesten ist die Darreichungsform der „Kügelchen“, auch „Globuli“ genannt. Daneben werden aber auch Tabletten, Pulver oder Tropfen verordnet. Für die Wirkung ist die Darreichungsform unerheblich.

Die modernste Form der homöopathischen Behandlung erfolgt mit Hilfe von so genannten SI-Cards oder Chips. Dabei wird eine heilende Schwingungsinformation über ein Magnetfeld in den Organismus eingebracht. (Vgl. hierzu auch das Kapitel „Bioresonanzmethode“)

Die homöopathische Behandlung ist im Allgemeinen keine Leistung gesetzlicher Krankenkassen. Derzeit erstatten einige gesetzliche Krankenkassen die homöopathische Behandlung teilweise. Unsere Praxis nimmt an diesen Sonderverträgen jedoch nicht teil, da wir jede Einmischung der Krankenkassen in rein medizinische Belange ablehnen.

Private Kassen erstatten die homöopathische Behandlung an sich, machen jedoch zunehmend Schwierigkeiten bei der Erstattung der homöopathischen Arzneimittel.

In unserer Praxis stellt die Homöopathie für Kassenpatienten eine private Zusatzleistung dar, für die ein gesonderter Behandlungsvertrag abgeschlossen werden muss.

Bitte beachten Sie:

Eine erfolgreiche homöopathische Behandlung setzt einen regulationsfähigen Organismus voraus.

Eine ausreichende Regulationsfähigkeit ist aber heutzutage aufgrund vielfältiger schädlicher Einflüsse des modernen Lebens nicht mehr selbstverständlich.

Die Missachtung dieser Tatsache ist ein häufiger Grund für das Versagen einer klassisch homöopathischen Therapie.

Vor Beginn einer homöopathischen Behandlung empfiehlt sich daher unbedingt die Beurteilung der Regulationsfähigkeit mit der VEGA-Testmethode bzw. dem Oberon-Gerät. So können Belastungsfaktoren und Heilungshindernisse im Vorfeld erkannt und beseitigt werden. (Einzelheiten dazu finden sich weiter unten)

Wobei kann Homöopathie helfen?

Homöopathie ist angezeigt bei allen funktionellen Störungen des Abwehrsystems, Rheuma, Allergien, Infektanfälligkeit, Hautausschlägen, Verdauungsstörungen, Schwindel, Ohrengeräuschen, Antriebslosigkeit, Leistungsschwäche, Schlaflosigkeit und Vielem mehr. Als ergänzende Behandlungsmaßnahme vor, während und nach schulmedizinischer Behandlung von Krebsleiden.



Akupunktur

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Die Akupunktur oder chinesische Nadeltherapie ist bereits mehr als zweitausend Jahre alt. Eine systematische Darstellung der Methode findet sich bereits im legendären „Huang Di Nei Jing“, den medizinischen Schriften des „Gelben Kaisers“ im ersten vorchristlichen Jahrhundert.

Nach klassisch chinesischer Vorstellung ist ein Organismus gesund, wenn die Lebensenergie („Chi“) ungehindert durch die Leitbahnen des Körpers („Meridiane“) fließen kann.

Krankheitserscheinungen gehen mit einer Stauung oder einem Verlust der Lebensenergie einher. Das Einstechen von Nadeln an bestimmten Körperpunkten reguliert den Fluss der Lebensenergie und stellt so die Gesundheit wieder her.

Es gibt allein 361 solcher Akupunkturpunkte in der klassischen chinesischen Medizin, von der so genannten Mikrosystemakupunktur (Ohrakupunktur, japanische Schädelakupunktur, koreanische Hand- und Fuß-Akupunktur) einmal ganz abgesehen.

Entgegen landläufigen Vorstellungen ist die Akupunktur nicht schmerzfrei. Die gestaute Energie löst sich zu Beginn des Einstiches häufig mit einem hellen Schmerz, der dann in ein dumpfes Ziehen unter Entwicklung eines Wärmegefühls übergeht. Die Chinesen nennen dieses Phänomen „De Chi“.
Das „De Chi“ – Gefühl gilt als Zeichen für ein gutes Ansprechen des Körpers auf die Akupunktur.

Ansonsten ist die Akupunktur praktisch nebenwirkungsfrei. In der Literatur werden sehr selten Schäden durch unsachgemäß gesetzte Nadeln berichtet. Ferner kann es sehr selten zu Infektionen an der Einstichstelle kommen.

Durch exakte anatomische Kenntnisse und das Vermeiden so genannter „gefährlicher Punkte“ können solche Probleme vermieden werden.

Wobei kann Akupunktur helfen?

In der Schwangerschaft sollte die Akupunktur vermieden werden, um ein Auslösen vorzeitiger Wehen zu verhindern.

Während der Geburt wird die Akupunktur dann aber wieder mit Erfolg zur Geburtserleichterung eingesetzt.

Als alleinige Maßnahme verwenden wir die Akupunktur gerne bei akuten Beschwerden des Haltungs- und Bewegungsapparates, bei akuten Kopfschmerzen, sowie akuten Erkrankungen der oberen Atem- und Speisewege.

Unterstützend zu anderen Maßnahmen hat sich die Akupunktur bei akuten oder chronisch wiederkehrenden Infekten, Nebenhöhlenerkrankungen, Allergien, Schwindel, Ohrengeräuschen und Manchem mehr bewährt.

Eine Akupunktursitzung dauert in der Regel ca. eine halbe Stunde. Bei akuten Beschwerden sollte in engen Intervallen (täglich bis zweimal pro Woche) behandelt werden.

Bei chronischen Beschwerden beginnt man mit zwei Sitzungen pro Woche und dehnt die Intervalle mit zunehmender Besserung aus.

Bei chronischen Beschwerden sind bis zu zwanzig Sitzungen nötig, ehe man einen Erfolg registrieren kann; akute Beschwerden lassen sich oft mit einer einzigen Sitzung beseitigen.

Seit einiger Zeit ist die Akupunktur auch im Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen enthalten, jedoch ausschließlich bei chronischen Knie- und Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Der bürokratische Aufwand seitens der Krankenkassen ist hoch, das Einsatzspektrum eng.

Daher ist die Akupunktur in unserer Praxis eine private Zusatzleistung, für die ein gesonderter Behandlungsvertrag geschlossen werden muss.

Privatkassen erstatten die Akupunktur bei entsprechender Qualifikation des Therapeuten im Allgemeinen anstandslos.